4. März 2017

Unser 8. Projekttreffen in den Räumen der artes liberales – universitas (gemeinnützige GmbH).

AUFWÄRMEN IM KREIS (Theater- und Tanzübungen):

  • WUSCH (Klatsch-Kreis-Variante): Den „Impuls“ durch ein Klatschen und dem Geräusch „Wusch“ weiter geben, dabei Augenkontakt wichtig.
    • Tempo steigern; auch die Möglichkeit, die Richtung zu wechseln.
    • Neue Kommandos: „Stopp“, „Pow!“, „Freak Out“, „Samba“
  • DER SCHWAMM: Einatmen + ausatmen; dabei strecken wir uns so weit es geht und werden so klein wie möglich.
  • GEHEIMER GEGENSTAND: Jeder TN hat einen geheimen Gegenstand, dessen Größe/Gewicht immer wieder verändert wird.
    • Weiter: gib einem Anderen deinen Gegenstand, schau was zu zweit oder in einer kleinen Gruppe damit möglich ist
  • SECRET DANCE (mit Geigenmusik von Ali): die Gruppe läuft im Raum. Jeder hat 3 Möglichkeiten: 1. eine Bewegung anbieten, 2. eine Bewegung/einen Gang eines anderen kopieren, 3. stehen und schauen
    • Die Gruppe in 2 Hälften teilen, die Zuschauer und die Ausführende. Danach Wechsel.
    • Reflexion: was für Momente hast du spannend gefunden und warum war das so?
      Wir sammeln: es ist spannend, wenn sich in der Gruppe etwas verändert wird (wenn spontane Synchronizität auftaucht, ein Kreis sich auflöst und die TN offen durch den Raum gehen);
    • Ziel: durch gemeinsames Beginnen soll Hemmungen abgebaut werden, in der Kleingruppe etwas vor „Zuschauern“. Das Gefühl, etwas zeigen zu müssen soll durch die Neugier eines Forschers ersetzt werden. Daher am Ende die geführte Reflexion. Dabei wird Wert darauf gelegt wird, allgemein gültige, ästhetische Momente zu entdecken und nicht einzelne Personen zu sehen. Fazit: Es gibt Dinge, die spannender/schöner sind als andere. Wir wollen sie in unserer Arbeit suchen.

IDEEN ENTWICKELN / SCHAUSPIEL / DIRIGIEREN

  • VORHER / JETZT / NACHHER: kleine (einfache!) Situationen aus dem Alltag werden gefunden.Es gibt 3 Bilder einer Situation, die Gruppe erarbeiten „Foto“ zum VORHER, eins zum JETZT und eins zum NACHHER. Aufgabe dabei soll sein: es gibt ein Happy End, egal wie absurd es ist.
    • Fokus liegt auf der positiven Veränderung.
  • SKULPTURENSPIEL: ein TN geht in eine Position, ein 2. TN stellt sich dazu, weiter bis alle im Bild sind. Hier entstand eine schlimme/bedrohliche Situation, Taisir als Regisseur stellte die Figuren um und verwandelte das Bild am Ende in ein Happy End-Foto. Bravo!

ABSCHLUSS:

  • GESTENKREIS (im Kreis) SL gibt eine Geste/Emotion/Haltung vor, alle anderen machen sie nach. Abschluss mit „Schluss/Aus/Basta!“
Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s