„Wunschbilder: Zwischenspiel“ (Ausstellung, work-in-progress)

Ausstellung in der GEDOK-Galerie Heidelberg von 17. September bis 21. Oktober 2017

In der GEDOK-Galerie standen nicht die Ergebnisse, sondern der Arbeitsprozess im Mittelpunkt. Die Bildserien, Performances, Gespräche, Lesung und Musik in diesem „Zwischenspiel“ vermittelten die Arbeitsweise im Projekt sowie boten einen Einblick in die kulturellen Hintergründe der Geflüchteten.

Um die 30 Menschen haben sich an dem Projekt beteiligt. Zum Zeitpunkt der Ausstellung schrieben, spielten, probten und arbeiteten einige der Projektteilnehmer noch an der Realisierung ihrer „Wunschbilder“. Vor allem hatten zwei Teilnehmer die Regie für die ersten Inszenierungen und diese Ausstellung in der GEDOK Galerie übernommen: Mohamad Alraghban (aus Damaskus) und Taisir Al Nakib (aus Mosul).

Ella Kehrer hat die Arbeit im Projekt begleitet und fotografisch dokumentiert.

Die Galerie wurde für die Dauer der Ausstellung zur „offenen Werkstatt“, zu einem temporären Atelier, in dem Janet Grau mit den Beteiligten weiter arbeitete.

Die Endergebnisse dieses Projekts werden 2018 im Heidelberger Kunstverein gezeigt.

**Weitere Künstler_innen, die beim Projekt „Wunschbilder“ mitgemacht haben:
Jonas Frey, Tänzer
Kerstin Kiefer, Schauspielerin
Karin Kopka-Musch, bildende Künstlerin
Ali Moraly, Musiker
Astrid Pohl, Theaterpädagogin
Sebastian Schwarz, Schauspieler

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